Prof. Dr. Jörg Robert

Lehrstuhlvertreter

Universität Würzburg
Institut für deutsche Philologie / Neuere Abteilung
Lehrstuhl für neuere deutsche Literatur- und Ideengeschichte
Am Hubland
D-97074 Würzburg

Telefon:   +49 931 31-85509
Fax:         +49 931 888-4616
E-Mail:     joerg.robert@mail.uni-wuerzburg.de
Zimmer:   4.O.14.

Sprechstunde:

Donnerstags von 16:00 bis 17:00 Uhr

 

Fragen bezüglich Teilnahmebedingungen und Leistungserwerb mögen bitte an Frau Dr. Katrin Max oder an das Sekretariat gerichtet werden.

Lehrstuhlsekretariat:

Renate John

Staatsexamen

Hinweise für Examenskandidaten (nicht modularisiertes Studium)

Magister

Hinweise für Magisterkandidaten (nicht modularisiertes Studium)

Aktuelles

1.) Bitte beachten Sie die folgenden neuen Termine der Sprechstunde für Examens- und Magisterkandidaten:

Zentrale Sprechstunde für Examenskandidaten: Mittwoch, 30.05.2012 von 16.00 bis 17.00 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude, Seminarraum 2.010.

Zentrale Sprechstunde für Magisterkandidaten: Mittwoch, 30.05.2012 von 17.15 bis 18.00 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude, Seminarraum 2.010.

2.) Veranstaltungs Nr 0406004: Die Vorlesung von Herrn Prof. Dr. Robert zum Thema "Intermedialität - Theorie, Geschichte, Perspektiven" findet ab sofort in ÜR 20 statt! Bitte beachten Sie dies!

Einführung in die Intermedialität

Für die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (Darmstadt) verfasse ich derzeit einen Einführungsband (Reihe Studium) zum Thema Intermedialität. Der Band richtet sich an Studierende und Wissenschaftler. Er will in bündiger und allgemein verständlicher Weise in Themen wie den Wettstreit (Paragone) der Künste, in Phänomene der Interartialität und Intermedialität einführen. Dabei soll über die wichtigsten Theorieentwürfe informiert und das disparate Feld theoretisch und phänomenologisch neu geordnet werden. Historisch spannt sich der Bogen von der Antike bis in die Moderne und Gegenwart, auf der ein starker Akzent liegen wird (Literatur und Film, neue Medien bis hin zum Internetroman). Im Zentrum steht die literarische Intermedialität, d.h. die Rezeption anderer Künste und Medien in der Literatur (Ekphrasis, Photoroman) bzw. die Transposition und Integration textueller Phänomene in den Künsten („Graphic novel“, Collage, Film usw.).

Projekt: "Der frühe Dürer"

"Historiografische Modelle für ein erweitertes Verständnis von Albrecht Dürers Frühwerk"

Von 2009-2011 unternimmt das Germanische Nationalmuseum zusammen mit namhaften Projektpartnern eine Neubewertung der ersten beiden Schaffensjahrzehnte des berühmten Nürnberger Künstlers. Unter dem Projekttitel „Der frühe Dürer. Historiografische Modelle für ein erweitertes Verständnis von Albrecht Dürers Frühwerk“ sollen alte Verständnismodelle dafür, wie es zum Phänomen Dürer kam, worin dieses Phänomen bestand und wie es sich in den frühen Gemälden und Grafiken Dürers bis heute äußert auf den Prüfstand gestellt werden. Gefördert wird das Vorhaben von der Bund-Länder-Initiative „Pakt für Forschung und Innovation“. Seine Finanzierung gelang in wettbewerblichem Verfahren unter 86 Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft (WGL). Es firmiert als ein sogenanntes Leibniz-Vorhaben. Die Ausstellung "Der frühe Dürer" im Germanischen National Museum in Nürnberg findet vom 24.05. bis 02.09.2012 statt.

Alle Informationen zu dem Projekt finden Sie auf dieser Homepage. (Flyer zur Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg)

Lehrstuhl für neuere deutsche Literatur- und Ideengeschichte       Am Hubland     97074 Würzburg     Tel. 0931/31-85639

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